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Schlittenhunderennen

Schlittenhunderennen

Leider ist der Hundesport in den vergangenen Jahren durch negative Schlagzeilen immer wieder in Verruf geraten und manche Tierschützer glauben immer noch, dass die Tiere an den Rennen leiden müssen. Einer der Gründe dafür, sind sicher die grausamen Bilder und Nachrichten, die eins um die Welt gingen, welche von kranken, verletzten und sogar toten Rennhunde berichteten. Doch die Zeiten der grauenvollen Windhunderennen sind nun vorbei und die Einstellung der Menschen gegenüber seinen Tieren hat sich zum Glück geändert.

Das Wohl der Tiere
Tatsächlich ist es so, dass in der heutige Zeit an einem Hunderennen höchstens noch die Musher leiden müssen. In Europa gibt es kaum noch ein Hundehalter, welcher um jeden Preis ein Rennen gewinnen möchte. Das Wohl der Tiere steht immer zuoberst auch der Checkliste, denn ohne gesunde und zufriedene Hunde ist der beste Musher nichts wert.

Life dabei sein
Wenn du noch nie Schlittenhunderennen hautnah miterlebt hast, dann solltest du das unbedingt nachholen. Danach wirst du vielleicht eine ganz andere Einstellung über diesen faszinierenden Sport mit Mensch und Tier haben. Und du wirst sehen, wie begeistert und glücklich auch die Hunde auf der Rennstrecke und beim einlaufen ins Ziel sind.

Mithelfen
Wenn du so richtig in das Rennfieber eintauchen willst und selber keinen Hund hast, dann bewerbe dich einfach einmal bei einem der Organisatoren als Mithelfer, zum Beipiel beim SKS/CSCPT

Die Termine für die wichtigsten Hunderennen in Europa findest du hier: Rennkalender