Husky Trekking

Husky - Trekking

Auch im Sommer braucht ein Schlittenhund Bewegung.

Wenn du gerne wanderst und auch ein Husky-Fan bist, dann solltest du unbedingt einmal das Husky Trekking ausprobieren. Im Gegensatz zu einem „normalen“ Haushund, darf ein Husky an der Leine ziehen und das tut er dann auch leidenschaftlich gerne. So können Schlittenhunde auch im Sommer trainieren, wenn es ihnen zu warm ist, um zu arbeiten.

Geht man mit einem Schlittenhund spazieren, trägt man am besten einen Bauchgurt und bindet dort eine Leine an. Die Leine sollte so gestaltet sein, dass sie leichte Stösse etwas abfängt, das schont den Menschen und auch den Hund. In der Regel hält man einen Husky immer an der Leine, auch wenn er eigentlich nicht fortlaufen würde.

Auch für den Menschen macht das spazieren mit einem Schlittenhund Spass. Weil die Hunde meistens gut trainiert sind, kann man mit ihnen auch anstrengende Bergwanderungen unternehmen. Dazu braucht es aber schon etwas Kondition, denn mit einer „Zugkraft“ ist man meistens schneller unterwegs.

Bergauf ist es natürlich angenehm, wenn man sozusagen hinaufgezogen wird. So kann man zwar Kraft sparen, aber wie bereits erwähnt, geht es halt dann meistens etwas zügiger voran, als bei einer normalen Bergwanderung. Wenn es rauf geht, dann muss man meistens auch irgendwann wieder runter. Das kann allerdings ziemlich mühsam werden, wenn ein Vierbeiner vorne kräftig zieht. Leider haben diese Hunde keine Bremse, aber immerhin hören einige auf Kommandos und bleiben brav stehen, wenn man ihnen zuruft.

Wenn die Temperatur über 25 Grad steigt, sollte man den Hunden zuliebe eine Husky-Tour nur durchführen, wenn immer wieder Wasser am Wegrand zu finden ist. Zum Beispiel eine kurze Wanderung an einem Fluss. Manche Schlittenhunde sind richtige Wasserratten und nehmen gerne eine erfrischende Abkühlung in einem Bach oder Brunnen.